Pressestimmen

OhneMacht Zerfall der Gesellschaft-Kampf gegen Rechts

"Für ihre Recherchen reisten sie quer durch Deutschland, trafen einen Aussteiger aus der rechten Szene, gingen in eine 'National befreite Zone' und besuchten die Hinterzimmer der politischen und medialen Macht. Im Interview mit stern.de erklärt Björn Menzel, warum Rechtsextreme in manchen Teilen Deutschlands so stark sind, sich Nazi-Aufmärsche so schwer verbieten lassen und warum wir trotzdem nicht tatenlos zuschauen müssen."

"Zwei Jahre lang haben sie für ihr Buch 'OhneMacht' recherchiert. Anschaulich schildern sie darin den schleichenden Vormarsch rechtsextremer Gruppen. Dies vor allem in ländlichen Gegenden."

"Pünktlich zur Buchmesse in Frankfurt haben Jens Kiffmeier und Björn Menzel ihr Reportagenbuch 'OhneMacht' veröffentlicht. Das Re­sü­mee der beiden Journalisten ist ernüchternd, ausgerechnet dort, wo sich Neonazis ausbreiten, ziehen sich die klassischen Medien zurück."

Das ganze Interview auf newsroom.de hier

"...ein lesenswerter Band, der lebendig geschrieben auf eine teilweise erschütternde Spurensuche mitnimmt. Die titelgebende "Ohnmacht" ist beim Lesen tatsächlich spürbar..."

Die ganze Rezension auf netz-gegen-nazis.de hier

"Menzel und Kiffmeier zeichnen ein düsteres Bild. ... Überall da, wo die beiden Autoren mit Bewohnern oder Politikern ins Gespräch kommen, schlägt ihnen Resignation oder das Gefühl, im Stich gelassen zu werden entgegen. Doch warum ist das so, fragen sie."

"Herausgekommen ist ein Reportagebuch, das eine so erschreckende wie wertvolle Ergänzung zur öffentlichen Debatte liefert"
 

"Eine Lesung, die nachdenklich macht, ist angekündigt, und genau das ist sie: Die vorgetragenen Geschichten sind erschütternd und beängstigend."

Die ganze Rezension im Coburger Tageblatt hier

"Behutsam nimmt das Reportage-Buch den Leser mit auf eine berührende Reise quer durch Deutschland. Immer wieder kann der Leser die Ohnmacht der Protagonisten nachfühlen. Dabei halten sich die Autoren angenehm zurück und lassen die Situationen für sich sprechen."

Die ganze Rezension auf Radio Mephisto hier

"Auf knapp 150 Seiten entfaltet sich eine abwechslungsreiche Collage unterschiedlichster Geschichten und Meinungen mit einem Tenor: Das Engagement gegen rechte Strukturen wird immer mühsamer – und immer nötiger."

"Die große Stärke des kleinen Buches liegt aber darin, dass man es nach der Lektüre keineswegs 'einfach so' zur Seite legt. Denn was in OhneMacht letztlich auf dem Prüfstand steht, ist die Demokratie selbst..."

Die ganze Rezension auf kritisch-lesen.de hier

"Man kann gespannt sein auf das Buch"

"Kurzweilig führt Menzel das Publikum mit tollen, teils nachdenklichen, teils ironischen, immer durch den Autor hinterfragten Episoden von Wimpernschlag zu Wimpernschlag."

"Von Gemeinderäten, die nach der Gebietsreform nichts mehr zu entscheiden haben, las er... . Aber auch davon, dass sich die Menschen von der Politik alleingelassen fühlten. Und er zeichnete so ein Bild der Gesellschaft, wie sie in ihrer Skurrilität fast fiktiv erschien und doch einen sehr realistischen Blick auf die Dinge bot."